Gesund am Arbeitsplatz bei SIGA

Gesundheit beginnt nicht erst nach Feierabend. Sie entsteht mitten im Arbeitsalltag, in der Art, wie wir zusammenarbeiten, Pausen gestalten, uns bewegen, essen, fokussieren und erholen. 

Lara Pichler
in Unternehmenskultur
26. März 2026 6 Minuten Lesezeit

Bei SIGA verstehen wir Gesundheit nicht als Zusatzangebot, sondern als Teil unserer Kultur. Von ergonomisch eingerichteten Arbeitsplätzen über Fokuszeiten und Feedbackkultur bis hin zu Bewegungsangeboten, Resilienzmodulen oder bewussten Pausen: Wir schaffen Rahmenbedingungen, in denen Menschen leistungsfähig bleiben und sich dabei wohlfühlen. 

Doch was bedeutet das konkret? 

Wir nehmen euch mit in drei ganz unterschiedliche SIGA-Alltage und zeigen, wie Gesundheit bei uns gelebt wird. 

Tag 1: Tobias Jenny, Head of Sales 

Der Tag einer Salesperson beginnt selten gleich und genau das schätze ich daran. 

Bewegung gehört für mich ganz selbstverständlich dazu. Manchmal startet man mit einem Termin beim Kunden und läuft bewusst ein Stück zu Fuss. Einfach weil es guttut. Frische Luft, ein klarer Kopf, ein paar Minuten, um sich auf das Gespräch einzustimmen. 

Auf der Baustelle wird es dann schnell physisch: Treppen hoch, Gerüste rauf, Details anschauen, diskutieren. Wenn wir ein Verarbeitungsgespräch vorbereiten oder Material dabeihaben, heisst es auch mal Kisten tragen.

Ich will verstehen, was draussen passiert und nicht nur darüber sprechen.

Genauso wichtig ist mir die mentale Gesundheit. Als Head of Sales habe ich viel Verantwortung, aber auch viel Gestaltungsspielraum. Ich plane meine Tage bewusst so, dass zwischen Terminen Lücken entstehen. Zeit zum Nachdenken, zum Reflektieren oder einfach zum Durchatmen. Nicht jeder Slot muss gefüllt sein. Diese Freiheit hilft mir, fokussiert zu bleiben. 

Und dann gibt es auch die klassischen Bürotage. Strategiemeetings, Planung, Abstimmungen. Hier merke ich, wie wertvoll die Unterstützung durch unsere internen Coaches ist. Mein Arbeitsplatz ist ergonomisch eingerichtet, mein Sessel und der höhenverstellbare Tisch auf meine Grösse angepasst. Das klingt nach einem Detail, macht aber im Alltag einen grossen Unterschied.

Gesund arbeiten bedeutet für mich nicht, weniger zu leisten. Es bedeutet, so zu arbeiten, dass ich langfristig leistungsfähig bleibe. 

Das macht SIGA für mich aus: Verantwortung übernehmen. Für Projekte, für Teams und auch für die eigene Gesundheit. 

 

Tag 2: Kristin Rieser, Employee Sales Operations 

Mein SIGA -Alltag im Sales Operations besteht vor allem aus Sitzen oder Stehen vor dem Bildschirm. 

Zwischendurch mal ein Meeting und Telefone erledigen und weiter geht die Bildschirmzeit. 

Mein Hirn läuft auf Hochleistung und mein Körper schaut zu… 

Koffein zeigt bei mir leider keine wahrnehmbare Wirkung drum musste ich kreativ werden. Mit einem Kleinkind zu Hause kommt meisten noch Schlafmangel dazu... super Mischung.👌

Kristin unterrichtet einmal im Monat unser Business Yoga.

Ich aktiviere mich immer wieder durch ein paar Mobilisierungsübungen, gehe spazieren in der Pause oder hüpfe einfach mal diskret Richtung Wasserspender 😉. 

Mein absoluter Gamechanger sind Atemübungen. Sei es zur Beruhigung vom Nervensystem, Aktivierung gegen Müdigkeit oder einfach für Klarheit im Kopf. 

Diese kann ich in ziemlich jeder Situation unbemerkt praktizieren.

Unsere 45-minütige Yogastunde alle zwei Wochen ist ein realistisches und gut integrierbares Format und für alle Mitarbeiter geeignet. Ich hoste jeweils eine pro Monat und freue mich über die Teilnehmenden. 

Yoga bedeutet weit mehr als Dehnen oder Fitness – Die Asana-Praxis ist nur der Sichtbare Teil vom Eisberg.  

Das eigentliche Ziel von Yoga ist Körper, Geist und Atmung miteinander zu verbinden und in Balance bringen. 

 

Tag 3: Jörg Wollnow, Employee Application Engineering 

Ein typischer Tagesrhythmus sieht bei mir (idealerweise) so aus: 

Morgens bestreite ich den Arbeitsweg mit dem Velo, wenn das Wetter es zulässt. Und im Büro selbst erwarten mich dann verschiedene Themen, daher muss meine Tagesplanung bereits stehen! 

Jörg bei unserer Bike To Work Challenge.

Ich versuche bewusst, nach der Bearbeitung von schwierigen Themen, wie bauphysikalischen Beurteilungen, eine kurze Pause einzulegen, um den Kopf freizubekommen. In der Mittagspause geht es mit den Kolleg*innen eine Runde spazieren. 

An manchen Tagen stehen Baustellentermine an, da muss ich natürlich der Witterung angepasste Schutzkleidung tragen – auch daran muss ich bei “Gesundheit” sofort denken. Dort angekommen lokalisiere ich Schutzeinrichtungen und Gefahrenbereiche, „Wenn etwas unsicher aussieht – Abstand halten.“ 

Seit einiger Zeit darf ich auch Teil unserer hauseigenen Academies und der Einarbeitungswochen neuer Mitarbeitenden sein, wo unsere Produkte hautnah erlebt werden. Solch ein aufregender Tag kann ganz schön Energie zerren – bei mir, aber auch bei den Teilnehmenden. Daher heisst es: Energie gut einteilen, Abwechslung reinbringen, ausreichend trinken. 

Das erreiche ich am besten, indem ich keinen “Frontalunterricht” halte, sondern mich ausreichend bewege, die Teilnehmenden für Aufgaben aufstehen lasse, oder sogar selbst mal eine Modulsequenz im Sitzen durchführe.

Was ich lernen durfte, ist dass man die eigenen Grenzen akzeptieren muss. Werde ich müde, gibt es eine kurze Pause. Und auch bei den Anwesenden achte ich klar auf Überlastung. Es gibt immer Zeitpuffer zum Verlassen des Raums. Nochmal Wasser, etwas frische Luft, und wir können munter weitermachen!

Drei Tage. Drei Perspektiven. 

Wir investieren in Strukturen, Angebote und Kultur. Gleichzeitig ermutigen wir unsere Mitarbeitenden, ihren eigenen Rhythmus zu kennen, Grenzen zu setzen und aktiv für ihr Wohlbefinden einzustehen. 

Denn wir sind überzeugt: Nachhaltige Leistung entsteht dort, wo Menschen langfristig gesund bleiben, körperlich, mental und sozial.

Wenn du einen Arbeitsplatz suchst, an dem nicht nur Ergebnisse zählen, sondern auch die Menschen dahinter, dann bist du bei SIGA richtig. 

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Lara Pichler

Content- und Videospezialistin bei SIGA in der Schweiz.

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