Zwischen Meeting und Mittagspause: So kommt Bewegung in den SIGA-Alltag

Bewegung tut gut. Deshalb gehört sie bei uns zum Arbeitsalltag dazu, egal ob im Büro, in der Produktion oder unterwegs. Schon kleine Gewohnheiten fördern Gesundheit, Wohlbefinden und Energie nachhaltig.

Laura Dittli
in Unternehmenskultur
11. Juni 2026 3 Minuten Lesezeit

Oft bleiben wir im Arbeitsalltag lange in der gleichen Haltung und bewegen uns wenig. Das belastet den Körper. Laut den Schweizer Bewegungsempfehlungen erhöht langes, ununterbrochenes Sitzen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Typ-2-Diabetes.
Die gute Nachricht: Bereits kurze, regelmässige Bewegungseinheiten wirken positiv.

 

✅ Einfach umsetzen

Bewegung lässt sich unkompliziert in den Arbeitsalltag einbauen. Sie bringt den Kreislauf in Schwung und entlastet den Körper. Ausserdem zeigen Studien, dass Bewegung auch gut für den Geist ist. Sie unterstützt die Konzentration und hilft, Stress abzubauen. 
So geht’s beispielsweise:

  • beim Telefonieren ein paar Schritte gehen
  • nach dem Mittagessen einen Mini-Spaziergang machen
  • bei langen Autofahrten bewusst Pausen einlegen für Bewegung und Stretching

Auch Teamevents bieten Raum für Bewegung. Wer einen Anlass plant, kann diesen direkt mit einem Grümpelturnier, einem Stadtlauf oder einem Skitag verbinden. SIGA unterstützt solche Aktivitäten und fördert damit sowohl die Bewegung im Alltag als auch den Teamzusammenhalt.

 

🚲 Auf zwei Rädern zur Arbeit

Passend zu mehr Bewegung im Arbeitsalltag hiess es im Mai: Aufs Velo steigen und Kilometer sammeln. Wer mit dem Velo zur Arbeit pendelte, konnte im Rahmen der Bike to Work Challenge seine/ihre gefahrenen Kilometer erfassen. Besonders fleissig unterwegs waren diese drei Mitarbeitenden, die hier ihre Erfahrungen teilen. 

👤 Oliver Lakic, Employee Quality Management

19 Velotage, 545,5 km

«Meine Motivation, war vor allem, dass meine Team-Gspändli* sowieso schon mit dem Velo zur Arbeit fahren. So konnten wir uns gegenseitig motivieren und gemeinsam macht es einfach mehr Spass. Ich habe das Velofahren bewusst in meinen Alltag integriert, seit ich kein zweites Auto mehr habe. So kann ich meinen Arbeitsweg aktiv gestalten und komme ausgeglichen nach Hause. Mittlerweile ist es für mich zu einem festen Bestandteil geworden, den ich nicht mehr missen möchte. Meine Fitness hat sich durch das regelmässige Velofahren deutlich verbessert. Ich fühle mich allgemein leistungsfähiger und habe mehr Energie. Ein besonders positiver Effekt ist, dass sich mein Schlaf verbessert hat, weil ich abends besser abschalten kann. Dadurch starte ich am nächsten Tag wieder frisch und motiviert in den Arbeitstag. Ich werde definitiv auch nach der Challenge weiterhin mit dem Velo unterwegs sein, vor allem wegen meiner Gesundheit. Ich merke einfach, wie gut mir die regelmässige Bewegung tut. Ich fühle mich fitter und ausgeglichener.»
*Schweizerdeutscher Ausdruck für eine Kollegin oder einen Kollegen im selben Team

 

👤 Morris Bläsi, Teamleader Production Ruswil

19 Velotage, 145,75 km

«Ich hatte mir schon lange vorgenommen, mit dem Velo zur Arbeit zu fahren. Mein Ziel war es, jeden Arbeitstag mit dem Velo zurückzulegen. So wurde das Velofahren zu einem festen Bestandteil meiner täglichen Routine und zu einer guten Möglichkeit, vor und nach der Arbeit den Kopf freizubekommen. 
Während der Challenge hatte ich eine Begegnung, die mir besonders in Erinnerung geblieben ist. Eines Morgens war ich bereits sehr früh, gegen 4.45 Uhr, mit dem Velo auf dem Weg zur SIGA. Plötzlich sah ich eine Fuchsfamilie, eine Mutter mit zwei jungen Füchsen. Die drei hielten kurz auf der Strasse an und schauten mich neugierig an, bevor sie weiterzogen. Das war ein besonderer Moment, den man nicht alle Tage erlebt. Mein Fazit nach der Challenge: Die Bewegung am Morgen hilft mir, wach zu werden, und die Fahrt nach Hause ist ein guter Ausgleich. Ausserdem ist es eine nachhaltige Art, zur Arbeit zu kommen.»

 

👤 Patrick Widmer, Product Owner Customer Experience

18 Velotage, 91,6 km


«Ich habe kein Auto und nutze das Fahrrad als primäres Transportmittel in und um Luzern. Deshalb war für mich klar, dass ich bei der Bike to Work Challenge mitmache. Ich nutze mein Velo täglich für die paar Kilometer von zuhause bis zur Busstation und wieder zurück. Für mich ist die Kombination zwischen Fahrrad und ÖV deutlich angenehmer als zwischen zwei ÖV-Verbindungen umsteigen zu müssen. Normalerweise fahre ich auch öfter mit dem Fahrrad von Luzern bis nach Ruswil. Mein Gravelbike ist aktuell jedoch nicht einsatzfähig, deshalb musste ich Fahrten bis Ruswil vorerst weglassen. Ich werde natürlich auch nach der Challenge weiterhin mit dem Velo unterwegs sein. Luzern verfügt über ein gutes und stetig wachsendes Netz an Velowegen. Die Strecke nach Ruswil ist mit Blick auf das Alpenpanorama sehr schön und zudem nicht besonders weit. Ich freue mich also richtig darauf, wenn mein «gutes» Fahrrad endlich wieder einsatzbereit ist und ich den gesamten Arbeitsweg auf zwei Rädern zurücklegen kann.» 

 

👣 Kleine Schritte, grosse Wirkung

Wer bei SIGA etwas bewegt, darf dabei selbst nicht stillstehen. Bewegung im Arbeitsalltag muss weder kompliziert noch zeitaufwendig sein. Oft reichen schon kleine Gewohnheiten, um Körper und Geist in Schwung zu halten und die Gesundheit langfristig zu fördern.
 
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Laura Dittli

Corporate Content Manager bei SIGA

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