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Luftdichte Gebäude sparen Energie

Eine luftdichte Gebäudehülle bringt eine Vielzahl an Vorteilen: Sie dient der Langlebigkeit des Gebäudes, dem Wohnkomfort der Bewohner und beugt Energieverschwendung vor. Wie luftdicht eine Gebäudehülle ist, lässt sich durch eine einfache Messung feststellen. So können vorhandene Leckagen vor Fertigstellung der Innenverkleidung von Wand und Dach noch rechtzeitig behoben werden.

Gebäude verbrauchen immer noch rund 50 % der weltweit produzierten Energie, wovon über 80 % Prozent aus nicht erneuerbaren Quellen wie Öl, Kohle und Gas stammt. SIGA will seinen Beitrag leisten, um den Klimawandel zu bremsen. Deshalb produziert das Unternehmen Hochleistungs-Membranen, Klebebänder, Klebemassen, um Häuser dicht und energieeffizienter zu machen.

Darum brauchen Sie eine luftdichte Gebäudehülle

  • Energie- und Heizkosten sparen, weniger CO2-Ausstoss
  • Keine Bauschäden durch versteckten Schimmelpilz
  • Keine Zugluft im Wohnraum
  • Bessere Raumluft (Staub, Pollen, Gerüche), weniger Schadstoffe von aussen
  • Raumlufttechnische Lüftungsanlagen funktionieren effizienter
  • Besserer Schallschutz
  • Gas- und Rauchsperre im Brandfall

Unterschied luftdicht und winddicht

Bei einer dichten Gebäudehülle unterscheidet man zwischen Luftdichtheit und Winddichtheit.

Die luftdichte Gebäudehülle verhindert Wärmeverluste durch Konvektion und sorgt dafür, dass in der Konstruktion kein Tauwasser entsteht. Luftdichtheit verhindert Luftströme, die von innen durch die Gebäudehülle nach aussen strömen. Ist die Luftdichtheit nicht gegeben, kann geheizte oder gekühlte Luft aus dem Inneren des Gebäudes entweichen und führt so zu Energieverlust. Das ist ärgerlich, weil die Effizienz der Gebäudehülle so beeinträchtigt wird und zu höherem Energieverlust und Energieverbrauch führt, was sich wiederum auf die Heiz-, bzw. Kühlkosten auswirkt.

Luftdichtheit ist aber nicht mit Diffusionsdichtheit zu verwechseln. Auch wenn keine Luft durch die Gebäudehülle strömt, kann trotzdem Wasserdampf durch die Gebäudemembranen diffundieren.

Die Winddichtheit dagegen schützt das Gebäude vor Luftströmen, die in die Dämmung eindringen und an anderer Stelle wieder austreten. Dadurch wird die Dämmung weniger effizient, auch hier entstehen ein höherer Energieverbrauch und höhere Kosten.

Geschlossene Gebäudehülle

Je energetisch effizienter ein Gebäude sein soll, desto wichtiger ist die Luftdichtheit. Für die Herstellung der luftdichten Ebene gibt es eine vielzahl geeigneter Produkte, beispielsweise Dampfbremsbahnen und Klebebänder. Alle Materialien, Kunststoffe und Klebeprodukte müssen bei einem Gebäude enorm alterungsbeständig sein, da ein Gebäude viele Jahrzehnte einwandfrei funktionieren soll.

Genauso wichtig, wie die Verwendung qualitativ hochstehender Materialien, ist die Verarbeitung. Nur eine perfekte, fehlerfreie Verarbeitung verhindert Leckagen und somit das Eindringen von Feuchtigkeit in die Gebäudehülle, welche zu Schimmelpilzbefall und somit zu Bauschäden führen kann.

Ist ein Gebäude luftdicht, entsteht keine unangenehme Zugluft im Innenraum.

Luftdichtheit bringt Wohnkomfort

Der Schutz vor Schimmelschäden ist nicht der einzige Grund, der für eine luftdichte Gebäudehülle spricht. Luftdichte Gebäude sorgen für ein angenehmes Wohnklima, schützen die Umwelt und senken die Energiekosten. Sie schonen somit gleichzeitig das Gebäude, die Gesundheit der Bewohnerschaft und deren Geldbeutel. Damit dem Wohlfühlklima im Gebäude nichts im Wege steht, empfiehlt es sich, wohngiftfreie Produkte für die Erstellung der luftdichten Gebäudehülle zu wählen.

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Alejandro Jimenez

Kommunikationsspezialist bei SIGA, Diplomjournalist & Outdoor-Enthusiast.

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